So werden die Limits berechnet
Verlustlimit pro Session = Monatsbudget ÷ Spieltage. Wöchentliches Einzahlungslimit = Monatsbudget × 12 ÷ 52, damit die Wochen eines Jahres nie mehr als zwölf Monatsbudgets ergeben. Einsatz pro Stunde = Einsatz pro Spin × Spins pro Stunde; erwarteter Verlust pro Stunde = Einsatz pro Stunde × (100 % - RTP).
Durchschnittliche Dauer = Verlustlimit ÷ erwarteter Verlust pro Stunde. So lange reicht das Geld im Schnitt. Eine Pechsträhne kann das Session-Budget in Minuten aufbrauchen, deshalb entscheidet das Verlustlimit über das Ende, nicht die Uhr.
Beispiel mit echten Zahlen
Budget 100 € im Monat, 4 Spieltage, 0,50 € pro Spin, 500 Spins pro Stunde, Slot mit 96 % RTP. Verlustlimit pro Session: 25 €. Wöchentliches Einzahlungslimit: 23,08 €. Du setzt 250 € pro Stunde und verlierst im Schnitt 10 € pro Stunde, also reichen die 25 € etwa 2,5 Stunden.
Bei 1 € pro Spin reichen dieselben 25 € im Schnitt nur etwa 1,25 Stunden. Ein höherer Einsatz ändert nicht die Kosten pro gesetztem Euro, er verbraucht das Budget nur doppelt so schnell.
Der Maßstab für geringeres Risiko
Wenn du das Haushaltseinkommen eingibst, vergleicht der Planer dein Budget mit den kanadischen Lower-Risk Gambling Guidelines (CCSA, 2021): höchstens 1 % des Bruttohaushaltseinkommens pro Monat und höchstens 4 Spieltage im Monat. Bei 60.000 € Jahreseinkommen liegt die Obergrenze bei 50 € im Monat.
Das ist eine Gesundheitsempfehlung aus einem Land, keine Regel deiner Aufsichtsbehörde, aber eine der wenigen Grenzen, die auf Forschungsdaten statt auf Casino-Bedingungen beruhen.
Warum hier keine Casinos stehen
Dieser Planer dreht sich um Limits, deshalb empfiehlt er kein Casino. Lege das Wochenlimit und eine Erinnerung an die Spielzeit im Konto fest, bevor du einzahlst; lizenzierte Anbieter haben beides meist in den Kontoeinstellungen.